Wie das so war, als Fidel Castro starb

© Sophie Charlotte Rieger

© Sophie Charlotte Rieger

Es ist der 26. November 2016. Ich erwache in einem spärlich eingerichteten Gästezimmer einer Casa Particular in Viñales und sehe gerade noch meinen kubanischen Freund durch die Tür huschen, der jetzt mit souverän einstudiertem Gute-Laune-Gesicht eine Gruppe chronisch gelangweilter Tourist_innen jenseits der 50 durch eine Tabakplantage führen wird. Schlaftrunken greife ich nach meinem Handy, aus reiner Gewohnheit, denn eigentlich hat kaum jemand meine kubanische Nummer. Welch‘ ein Segen ist diese Pause von der ewigen Erreichbarkeit, diese Isolation von den furchterregendsten Diskursen um den europäischen Rechtsruck, humanitäre Katastrophen und einen US-Präsidenten mit mehr Toupet als Hirn.

„Fidel Castro ist tot“, schreibt mir ein deutscher Bekannter per SMS. Ich bin schlagartig wach und noch bevor ich Deutschland antworte, leite ich die Information an meinen Freund weiter. Denn der hat sie bestimmt noch nicht erhalten. Wie auch? Die Menschen in Kuba leben noch offline. Sie treffen ihre Freund_innen noch real, statt über Facebook. Und ohne mobiles Internet auf den immerhin schon weit verbreiteten Smartphones müssen aktuelle Nachrichten über traditionelle Medien wie Radio, Fernsehen und Zeitungen rezipiert werden.

„It is not true“, schreibt mein Freund zurück. Später wird er mir erzählen, dass er es einfach nicht hatte glauben können. Seine Zweifel entsprangen aber nicht einem Misstrauen gegenüber mir, der Nachrichtenquelle, sondern dem nicht rational zu erfassenden Inhalt: dem Tod eines unsterblichen Nationalhelden.

© Sophie Charlotte Rieger

© Sophie Charlotte Rieger

Ich setze mich auf die Veranda meiner Casa Particular, wiege mich gedankenverloren im Schaukelstuhl und rauche eine schrecklich ungesunde Menthol-Zigarette. Weil einfach. Weil es die hier gibt, weil die irgendwie schmecken und weil mir gerade nichts anderes einfällt. Ich lasse meinen Blick über die Straße schweifen, die einstöckigen Häuser im Kolonialstil, deren farbenfrohe Fassaden durch die gleißende Sonne bonbonbunt strahlen: bananengelb, azurblau, grasgrün… Sieht doch eigentlich alles ganz normal aus, denke ich. Und das stimmt: Es sieht alles aus wie an jedem anderen kubanischen Tag. Aber es hört sich nicht so an.

Es ist und bleibt gespenstisch still. Neun Tage lang wird es so weitergehen und das Land, das ich für seinen omnipräsenten und lebensbejahenden Soundtrack lieben gelernt habe, verwandelt sich in einen Stummfilm. Dort wo zuvor die immer gleichen Musikanten standen und die immer gleichen Melodien spielten entsteht eine bedrohliche Leerstelle, die wie das „Nichts“ in Michael Endes unendlicher Geschichte jeden Tag ein bisschen größer  und bedrohlicher wird.

Aber noch ahne ich davon wenig. Mein Vermieter gesellt sich zu mir, ebenfalls rauchend. „So einer wie Fidel kommt nur alle 100 Jahre“, beginnt er seinen kleinen Vortrag über den Nationalhelden der kubanischen Revolution. Ich versuche hartnäckig, aber völlig vergeblich, seiner Mimik einen Hinweis auf den Grad persönlicher Betroffenheit zu entnehmen. Trauert er? Ist er hoffnungsvoll? Was bedeutet der Tod Fidel Castros für ihn ganz persönlich? Leider sind das alles Fragen, die eines in Kuba nicht so ohne weiteres formuliert, so morgens auf der Veranda bei einer Zigarette mit einem wildfremden Menschen. Also beschränke ich mich aufs Zuhören und erfahre von einer staatlich verordneten Trauerphase ohne Musik, Tanz und Alkohol. Wir wissen zu diesem Zeitpunkt noch nicht, dass sie stolze 9 Tage dauern wird.

Als mein Freund mittags eintrifft, ist er einem Nervenzusammenbruch nahe: Was tun, um vierzehn Tourist_innen in den Abendstunden zu bespaßen, wenn weder Musik, Tanz noch Cocktails geboten werden? Am Ende gelingt es ihm, irgendwem illegal eine Flasche Rum abzukaufen und ein Domino-Spiel aufzutreiben. Denn Domino gehört zu den wenigen ur-kubanischen Beschäftigungen, die von der Trauerphase ausgenommen sind.

© Sophie Charlotte Rieger

© Sophie Charlotte Rieger

Was ist Kuba ohne Musik und Rum? Natürlich hat das Land viel mehr zu bieten als nur den Buena Vista Social und Havanna Club, doch beschränkt sich der touristische Ausschnitt der kubanischen Realität meistens auf eben jene. Fragt eines Kubareisende nach ihren Erlebnissen, preisen sie polierte Oldtimer, billige Cocktails, starke Zigarren und feurige Salsa-Hüften – von dem tatsächlichen Leben, das sich hinter dieser Hyperrealität versteckt begreifen sie aber wenig. Das freilich ist Kalkül. Niemandem in den Reihen der kubanischen Machthaber_innen ist daran gelegen, dass Tourist_innen in ihrer Heimat von Armut, Hunger und Hoffnungslosigkeit berichten. Das Bild Kubas als Ort der ewigen und durch nichts zu trübenden Lebensfreude muss unbedingt aufrechterhalten werden.

Bis heute. Es ist vielleicht das eindeutigste Zeichen für eine absolut reale und keineswegs künstlich auferlegte Trauer, dass Kuba für volle neun Tage seine Maske, seinen Schutzmantel fallen lässt und damit den Blick auf die eigene Verletzlichkeit freigibt.

Am selben Tag, am 26. November 2016, fallen auch bei meinem Freund und mir die Masken und Schutzmäntel. Am 27. November besteige ich in den frühen Morgenstunden einen Bus nach Cienfuegos. Alleine.

Es ist wie immer eiskalt im übermäßig klimaveranlagten „Guagua“. Und es ist ruhig, unangenehm ruhig. Wo sonst die Lieblingsplaylist des „Chofers“ in der Dauerschleife läuft, herrscht jetzt Tonlosigkeit. Und als wäre das alles noch nicht genug, beginnt es auch noch zu regnen. Kälte, grauer Himmel, depressive Stille und einen mindestens apfelgroßen Kloß im Hals – noch nie habe ich Kuba so deprimierend erlebt.

Nach vier Stunden werden wir an einer klassischen Touristen-Falle vorübergehend ausgesetzt, einer Raststätte, die so offensichtlich für Ausländer gedacht ist, dass es mir die Fußnägel hochrollt. Die Abwesenheit von Musik – und ich weiß inzwischen, dass dort mindestens eine Pseudo-Buena-Vista-Social-Club-Combo spielen müsste – macht den Ort nur noch unheimlicher. Eine Hotelanlage zur Durchreise, mit verschiedenen Bars und Restaurants in einem verzweigten Gartenlabyrinth, in dem Schilder über Flora und Fauna informieren.

Das kommt davon, wenn eines statt in den öffentlichen Viazul in den touristischen Transgaviota-Bus steigt. Ich schlendere im Nieselregen rauchend durch die Anlage, die irgendwo zwischen dem Berliner Spreepark und den in die Jahre gekommenen Hotelburgen am westlichen Ende von Varadero rangiert. Es gibt sogar einen kleinen Lageplan, aber ich verlaufe mich auf dem Weg zur Toilette trotzdem hoffnungslos zwischen Orchideengarten und Hühnerstall. Vor einem Teich bleibe ich stehen. Die Farbe blättert von der nur knöchelhohen Betonmauer und in einer fingertiefen Pfütze liegt ein großer Fisch und wartet auf den Tod. Ich habe das Gefühl, dies sei das traurigste, das ich jemals gesehen habe, und fange an zu heulen.

Der Anblick des Fisches brennt sich in mein Hirn. Wie pervers ist es doch, Tiere derart einzupferchen, zur Schau zu stellen und dann zu vernachlässigen, für irgendwelche dekadenten Touris aus dem Westen, damit sie in der Pinkelpause etwas zu sehen haben. In mir steigt ein Ekel auf, ein Ekel vor mir selbst, weil ich weiß, dass ich ein Teil davon bin, ebenfalls durch den kubanischen Zoo reise und auf die Menschen schaue, als seien sie Ausstellungsstücke. Menschen, die wie dieser Fisch in viel zu seichtem Wasser vor sich hin verenden, Not leiden. Überleben statt zu leben.

© Sophie Charlotte Rieger

© Sophie Charlotte Rieger

In Cienfuegos scheint die Sonne und für einen Moment vergesse ich Fidel, meinen Freund und den Fisch. Ich stehe auf der Dachterrasse meiner Casa Particular, blicke auf den palmengesäumten Malecón und finde das Leben plötzlich wieder schön. Auch ganz ohne Musik, Tanz und Rum. Was so ein bisschen Sonne alles bewirken kann…

Aber wie das ja immer ist mit dem Verdrängen, währt auch diese trügerische Ausgeglichenheit nicht lange. Am nächsten Tag ist das öffentliche WLAN am Plaza de Armas abgestellt. Dafür zieht sich eine etwa 400m lange Menschenschlange um einen kompletten Häuserblock herum. Wer hier ansteht, darf sich in ein Kondolenzbuch eintragen. Die Wartenden haben Blumen mitgebracht. Viele tragen Uniformen beziehungsweise standardisierte Berufskleidung. Ich frage mich, wie viele von Ihnen aus echter Trauer hier sind, wie viele dafür einen Tag frei bekommen und wie viele nur aktiv einen patriotischen Schein aufrechterhalten wollen.

20161128163509_img_3068

© Sophie Charlotte Rieger

Meine aktuelle Vermieterin jedenfalls scheint sich um den Tod des Nationalhelden wenig zu scheren. Sie wirkt weder traurig noch hoffnungsvoll und schenkt mir sogar Alkohol aus. Ganz anders verhält sich die Reiseführerin, mit der ich an meinem zweiten Tag in Cienfuegos, es ist inzwischen der 29. November, einen Ausflug in den Nationalpark „El Nicho“ unternehme. Der 90 minütige Bustransfer wirkt wie eine Kaffeefahrt, nur dass statt Rheuma-Decken Sozialismus verkauft wird. „Hier rechts seht ihr eine Tagesstätte für Senioren. Das ist eine der großen Errungenschaften, die Fidel uns geschenkt hat“, spricht die etwa 25 jährige Sarai mit vollendeter Überzeugung. Kostenlose Bildung, Krankenversorgung und Grundnahrungsmittel, Zusammenhalt, Gleichberechtigung und Fürsorge für jeden Menschen – als ich in „El Nicho“ ankomme, möchte ich am liebsten sofort meine deutsche Aus- und kubanische Einbürgerung unterschreiben, eine Blume kaufen und mich am Plaza de Armas für das Kondolenzbuch anstellen.

24 Stunden später aber sitze ich stattdessen in einer reichlich ungemütlichen Unterkunft in der Altstadt Havannas und führe verkrampften Small-Talk mit der Haushaltshilfe meiner Vermieterin. Wir warten auf meinen Freund und meine Stimmung entspricht eins zu eins der heruntergekommenen Einrichtung und düsteren Lichtstimmung – alle Fenster in dieser Wohnung blicken auf eine maximal einen Meter weit entfernte Hauswand. Ohne mein Einverständnis einzuholen, schaltet Yeni den Fernseher an. Auf allen Sendern läuft dasselbe Programm: Bilder von Menschenmassen – auf Fidels Asche wartend, die heute in Cienfuegos eintreffen wird. Da wo ich gerade herkomme und vor allem jetzt gerne wäre. Zwischendurch Interviews mit Menschen, die von Fidel sprechen als sei er Gott selbst, sowie Archivaufnahmen der Sternstunden des kubanischen Nationalhelden. Weil ich mich dringend von meinen eigenen Gedanken ablenken muss, entscheide ich mich, endlich die alles entscheidende Frage zu stellen: „Was bedeutet Fidels Tod für Dich?“

Yeni schaut mich an, als hätte sie die Frage nicht verstanden oder als erschiene sie ihr gänzlich absurd. Ich stottere verlegen etwas von meiner Ahnungslosigkeit und meinem Interesse an der kubanischen Gesellschaft. Und während der Fernseher im Hintergrund noch weiter lobhudelt, setzt Yeni zu einer Antwort an, die eigentlich mehr ein Vortrag, denn eine persönliche Stellungnahme ist. „Fidel ist unser Vater“, beginnt sie und schaut dabei sehr, sehr ernst. „Wir sind alle zutiefst traurig. Deshalb gehen wir auch nicht aus dem Haus. Das ist Dir sicher schon aufgefallen.“ Dass mir das mitnichten aufgefallen ist, weil ich mich gerade aus den völlig überfüllten Straßen Havanna Viejas in diese unschöne Bleibe gerettet habe, behalte ich an dieser Stelle für mich. Auch dass ich bislang noch mit niemandem gesprochen habe, der tatsächlich traurig wirkte, dafür mit umso mehr Menschen, denen das Trink- und Tanzverbot mächtig auf die Nerven ging, verschweige ich lieber.

An diesem trist-trüben Nachmittag in der Altstadt von Havanna lerne ich von Yeni eine ganze Menge. Ich lerne, dass Fidel Castro kein Ungetüm, kein Diktator vom Schlage eines Adolf Hitler oder eines Kim Jong-un ist, und auch kein Politiker von Donald-Trump-Format. Fidel Castro ist eine Vaterfigur, jemand, der behütet, schützt und seinen Kindern das bestmögliche Leben bieten möchte. Er hat das kubanische Volk von der Terrorherrschaft Batistas befreit und den Menschen das größtmögliche Geschenk überhaupt gemacht: Bildung. „Nenn mir ein Dritte Welt Land, in dem alle Menschen lesen und schreiben können“, fordert Yeni. Mir fällt keines ein. Und ich muss an den Hurrikan denken, der gerade die Heimat meines Freundes in Baracoa zerstört hat. Während gegenüber, in Haiti, Chaos und Cholera ausbrachen, kam in Kuba kaum ein Mensch zu Schaden. Evakuierung und Notversorgung funktionierten, der Wiederaufbau des alten Stadtkerns ist schon in vollem Gange.

Eine der größten Lektionen des Lebens, die ich aus meinen Aufenthalten in Kuba gezogen habe, ist das Anerkennen der Grauzone. Es gibt nicht nur schwarz und weiß, nicht nur Paradies und Hölle. Kuba kann gleichzeitig atemberaubend schön und zugleich erschreckend repressiv sein. Und Fidel Castro kann Diktator und Vater sein, streng und gütig, gefürchtet und verehrt. Und alles dazwischen. Auf die Frage, ob die Kubaner_innen ihren ehemaligen Präsidenten und Revolutionsführer tatsächlich betrauern, gibt es keine einfache Antwort, so wie es in Kuba ohnehin nie einfache Antworten gibt. „It’s complicated“ – mit diesem Satz wird so manches Problem erklärt.

Der Schalter für Internet-Pre-Paid-Karten ist gesperrt, weil das Internet ausgefallen ist? – It’s complicated.

Das durchschnittliche Monatseinkommen beträgt 25 CUC, aber Milch kostet 1,50 und Turnschuhe 70 CUC? – It’s complicated.

Die Kubaner_innen können problemlos aus ihrem Land aus-, aber nur schwerlich in andere Länder einreisen? – It’s complicated.

Kuba ist kompliziert, komplex, nicht erklärbar, sondern nur erfahrbar. Und so ist auch die Trauer um Fidel nicht erklär-, sondern nur erfahrbar.

© Sophie Charlotte Rieger

© Sophie Charlotte Rieger

Am nächsten Tag ziehe ich in eine schönere Unterkunft in Vedado um. Mein Freund liegt wieder neben mir. Wir haben viel geredet, uns verstanden und vertragen. Im Hintergrund läuft ein dramatisches Fidel-Gedenk-Musikvideo, in dem ein Mädchen durch den Dschungel irrt und dankbar einer Gruppe Revolutionäre in die Arme fällt, während ein Chor pathetisch-patriotische Verse singt. „Ist es Dir wichtig, das zu schauen?“ frage ich meinen Freund vorsichtig. Er schüttelt den Kopf. „Ist ja immer wieder dasselbe“, sagt er und beginnt an meinem Ohr zu knubbeln, was er immer tut, wenn er sich wohl fühlt. „Können wir das dann vielleicht ausschalten?“ frage ich. Keine Antwort. Der Chor singt weiter und auf dem Bildschirm marschieren uniformierte Menschen, fahren Panzer, schüttelt Fidel Castro Hände in schwarz-weiß. Ich schaue auf meinen Freund und versuche zu erahnen, was in ihm vorgeht. Ich komme zu keinem Ergebnis. Es ist kompliziert. Aber das macht nichts. Vielleicht muss ich manche Dinge auch nicht in Gänze verstehen. Vielleicht reicht es, sie zu erleben. Und so schaue ich ihm einfach zu, wie er dem Fernseher zuschaut und verliebe mich ein kleines bisschen mehr in ihn.

© Sophie Charlotte Rieger

© Sophie Charlotte Rieger

Sonntag ist plötzlich alles vorbei. Mittags noch sehen wir im Fernsehen auf allen Kanälen die Begräbniszeremonie, nachmittags gibt es plötzlich wieder ein reguläres TV-Programm. Beim Abendessen können wir wieder Bier bestellen und als ich abends auf der Dachterrasse vom Ausblick auf den Malecón Abschied nehme, höre ich eine einzelne musizierende Trompete. Langsam, ganz vorsichtig, erwacht Kuba wieder zum Leben. Als ich zwölf Stunden später im Sammeltaxi zum Flughafen sitze, läuft sogar wieder das Radio.

Seit ich wieder in Deutschland bin, fragen mich alle, wie das so war, als Fidel Castro starb. Ich kann darauf keine journalistisch-korrekte Antwort geben. Aber ich will es auch gar nicht. Ich habe nicht verstanden, was passierte, als Fidel Castro starb. Ob die Menschen wirklich traurig waren oder nur so taten. Ob sie jetzt mehr oder weniger Hoffnung haben. Ob Kuba sich jetzt verändern wird oder nicht. Ich habe keine Ahnung. Weil ich Kuba nicht verstehen, sondern nur erleben kann, ist meine Antwort auf diese Frage ein Erlebnisbericht und kein fundiert recherchierter Artikel. Aber das macht diesen Text nicht weniger wahr!

Und ob ich wieder zurück nach Kuba gehe? Ob ich meinen Freund wiedersehen werde? Ob wir eine Zukunft haben?

Es ist kompliziert, aber wir werden es erleben.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

You may use these HTML tags and attributes:

<a href="" title=""> <abbr title=""> <acronym title=""> <b> <blockquote cite=""> <cite> <code> <del datetime=""> <em> <i> <q cite=""> <s> <strike> <strong>